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DAS ANBAUGEBIET
Das Anbaugebiet
„Wenn wir langsamen Schrittes rechts abbiegen, öffnet sich Stadtmauer an dieser Stelle und gibt den Blick auf das Tal und die hohen Berge frei: das Valpantena-Tal liegt wie hingegossen…“

Diese poetische Beschreibung von 1617 aus dem Buch „Die Sehenswürdigkeiten von Verona“ von Adriano Grandi lenkt die Aufmerksamkeit auf eindrucksvolle Winkel und Ausblicke, die das Valpantena-Tal auch heute noch bereithält.
Bereits Francesco Corna aus Soncino beschreibt 1477 in „Fioretto de le antiche croniche de Verona e de tuti i so confini“ (Auswahl aus den alten Chroniken von Verona und Umgebung) diese Region als eine, „idyllische Ebene mit kleinen Tälern, Quellen, lieblichen Brunnen und Weinbergen, die im Valpantena-Tal im Überfluss vorhanden sind“.

Die Ursprünge des Weinanbaus im Valpantena-Tal liegen weit zurück.

Dem römischen Historiker Florus zufolge soll der liebliche Wein und der besondere Geschmack der einheimischen Erzeugnisse zuerst die Zimber, dann die Römer angezogen haben, die im Valpantena-Tal die idealen Voraussetzungen für den Rebenanbau sahen und daher die Wälder abholzten, um Weinstöcke zu pflanzen.

Valpantena bedeutet im Griechischen „Tal der Götter, hat aber in der Veroneser Tradition die Bedeutung „Tal aller Weine“ angenommen.
Im Herzen dieses nordöstlich von Verona gelegenen Tals ist die Cantina Sociale della Valpantena tätig.
info@cantinavalpantena.it
realization: AT Service